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Dr. Mirko Christian-Gbalou

Unser Problem ist nicht, dass wir Kindern zu viel abverlangen.

Unser Problem ist, dass wir ihnen zu wenig zutrauen.

Leistung &  Bildungsstandards

Wenn Leistung in der Schule keine Rolle mehr spielt, müssen wir uns 

über sinkende Bildungsstandards nicht wundern. 

 

22,5% des Unterrichts in NRW finden nicht

exakt nach Stundenplan statt.

CDU & Grüne:

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! massiver Unterrichtsausfall

   2023/24 und 2024/25

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-> nur 77,5% exakt gemäß

      Stundenplan erteilte 

      Unterrichtsstunden

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! Wettbewerb entschärft

 

-> Abschaffung des  Wettkampfprinzips bei 

      Bundesjugendspielen 1:1 umgesetzt
 

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So löst MC das:
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1. Leistung wieder zum Trend machen:

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Leistung ist nichts, wofür man sich entschuldigen muss. Ehrgeiz, Disziplin und der Wille, besser zu werden, sind etwas Positives.

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Schule muss jungen Menschen wieder etwas zutrauen und Anforderungen stellen. Gute Leistungen sollen sichtbar sein und ausdrücklich anerkannt werden.

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Der Anspruch darf doch nicht sein, irgendwo im Mittelfeld mitzuschwimmen. Kinder und Jugendliche dürfen, und sollen, die Besten sein wollen.

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2. Definierte Standards – Grundlagen zuerst

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Lesen, Schreiben und Rechnen sind die Voraussetzung für alles Weitere.

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Deshalb will ich verbindliche Leistungsstandards und regelmäßige Lernstandskontrollen. Wer Mindeststandards nicht erreicht, braucht gezielte Förderung statt abgesenkter Erwartungen.

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Das Ziel darf nicht sein, möglichst viele Kinder irgendwie durch das System zu bekommen. Das Ziel muss sein, dass möglichst alle Kinder die Standards tatsächlich beherrschen.

 

3. Unterricht muss stattfinden

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Unterrichtsausfall darf nicht zum Normalzustand werden. Lehrer müssen von Bürokratie, Dokumentationspflichten und fachfremden Aufgaben entlastet werden, damit ihre Zeit wieder dort ankommt, wo sie gebraucht wird: im Klassenzimmer.

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Wo Lehrkräfte fehlen, brauchen wir außerdem pragmatische Lösungen – einschließlich qualifizierter Quereinsteiger und besserer Unterstützung durch nichtpädagogisches Personal für Verwaltungsaufgaben.

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4. Kinder dürfen gewinnen wollen

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Wettbewerb gehört zum Leben – und deshalb auch zur Bildung.

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Kinder dürfen gewinnen wollen. Sie dürfen stolz auf ihre Leistung sein. Und ja: Sie dürfen auch verlieren und enttäuscht sein.

Enttäuschungen gehören zum Erwachsenwerden. Ein Ziel nicht zu erreichen bedeutet nicht, dass wir das Ziel abschaffen sollten. Es bedeutet, daraus zu lernen, weiterzumachen und es beim nächsten Mal besser zu versuchen.

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Deshalb will ich Entwicklungen zurückdrehen, bei denen Leistungsunterschiede aus falsch verstandener Rücksichtnahme möglichst unsichtbar gemacht werden.

So löst MC das:

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1. Deutsch vor Regelunterricht

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Vor Eintritt in den regulären Unterricht steht ein verbindlicher Deutsch-Sprachtest.

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Reichen die Kenntnisse nicht aus, folgt intensive und verpflichtende Sprachförderung, bis eine Teilnahme am deutschsprachigen Regelunterricht möglich ist.

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Eltern müssen dafür sorgen, dass ihre Kinder diese Angebote wahrnehmen. Wer sich dauerhaft verweigert, muss mit Sanktionen rechnen.

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Integration bedeutet nicht, dass sich die Schule sprachlich an jeden anpasst. Integration bedeutet, unsere gemeinsame Sprache zu lernen.

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2. Eine Schule – eine Unterrichtssprache

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Deutsch ist die Unterrichtssprache. Herkunftssprachen dürfen privat gepflegt und natürlich gelernt werden – sie dürfen aber nicht

zum Ersatz für Integration durch Sprache werden.

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Landesmittel und zusätzliche Lehrerstellen würde ich deshalb prioritär in Deutschförderung investieren.

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Prüfungen werden ausschließlich in deutscher

Sprache durchgeführt (Ausnahme Fremdsprache in Form des Schulfaches).

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3. Wissen statt Gender-&-LGBTQ-Aktivismus

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Unterschiedliche Lebensformen? Selbstverständlich. Sachlich, altersgerecht und ohne Tabus.

Aber identitätspolitischer oder sexualpolitischer Aktivismus und schulisch verordnetes Gendern gehören nicht ins Klassenzimmer.

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Schule soll jungen Menschen beibringen, selbst zu denken – nicht, was sie denken sollen.

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Kein "Hidden Curriculum" - "heimlicher" Lehrplan mit Leitfäden für Lehrer zur gendersensiblen Sprache oder Projekttage wie den Diversity Day.

CDU & Grüne:

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! Herkunftssprachen-Unterricht

! Verschwendung von Ressourcen

! Parallelstrukturen als Alternative zum Erwerb 

   der deutschen Sprache

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-> 75% Anstieg Lehrpersonal

     in Herkunftssprache seit 2021

-> Ausgleich mangelhafter

     Leistung in deutscher

     Sprache durch gute Leistung

     in Herkunftssprache

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! identitätspolitischer Aktivismus

 

-> externe Organisationen (z.B. SchLAu NRW)

      statt neutraler Wissensvermittlung

-> "Hidden Curriculum"

Gemeinsame Schule braucht gemeinsame Sprache. 

Integration funktioniert nicht in Parallelwelten. 

 

75% Anstieg des Unterrichts in Herkunftssprache in NRW seit 2021.

Sprache, Integration &  Bildungsauftrag

So löst MC das:

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1. MINT zur Priorität machen​

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Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik müssen wieder einen Schwerpunkt bekommen.

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Mehr praxisnaher MINT-Unterricht, moderne Labore und Technikangebote sowie stärkere Kooperationen zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen sollen zeigen, wofür Mathematik, Physik oder Informatik später gebraucht werden.

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2. Informatik ist eine Grundkompetenz

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In einer Welt von KI, Automatisierung und Digitalisierung reicht es nicht, Geräte bedienen zu können. Schüler müssen verstehen, wie digitale Technologien funktionieren.

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Informatik und grundlegendes Verständnis von KI gehören deshalb für mich zu moderner Allgemeinbildung.

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3. Lehrer sollen unterrichten

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Lehrerzeit gehört ins Klassenzimmer. Dokumentation, Verwaltung und fachfremde Aufgaben müssen reduziert und, wo möglich, von anderem Personal übernommen werden.

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Gute Lehrer brauchen Zeit für guten Unterricht – nicht für immer neue Formulare.

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4. Bildungspolitik ist Standortpolitik

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NRW lebt von Industrie, Mittelstand, Forschung und technologischer Innovation.

 

Deshalb müssen wir jungen Menschen wieder Lust auf Technik, Naturwissenschaften und Unternehmertum machen.

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​

Ohne Fokus auf Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik brauchen wir von KI, Digitalisierung und Hightech gar nicht reden. 

 

Nur 455 Punkte im IQB-Bildungstrend 2024 - unter Durchschnitt.

CDU & Grüne:

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! NRW unterer Bildungsdurchschnitt

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-> IQB-Bildungstrend 2024:

      455 Punkte (474 bundesweit)

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! zu wenig Fokus auf MINT und Basiskompetenzen

​

-> sinkendes Interesse von Schülern an

      Mathematik und Naturwissenschaften

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! selbst Schulministerium sieht erheblichen 

   Nachholbedarf

​

-> Schulen mit immer mehr Aufgaben überfrachtet,

      statt Wissen und Können zu priorisieren

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MINT, Wissen & Unterricht

So löst MC das:

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1. Meister und Master auf Augenhöhe

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Ausbildung ist kein Bildungsweg zweiter Klasse. Handwerkliches Können, berufliche Erfahrung und Unternehmertum verdienen dieselbe gesellschaftliche Anerkennung wie ein Hochschulabschluss.

Dazu zählt auch Ausbildungsberufe und Selbstständigkeit attraktiver zu machen: einfache Regeln zur Niederlassung, finanzielle Belastung und Risiken senken, unnötige Berichtspflichten abschafen.

​

NRW braucht Facharbeiter, keine  Gender-Professoren.

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2. Berufsorientierung früher und praktisch

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Schüler sollen früh erleben, welche Möglichkeiten Ausbildung und Handwerk bieten. Mehr Praktika, Betriebserkundungen und Kooperationen zwischen Schulen, Handwerk und Mittelstand – und weniger Berufsorientierung nur auf dem Papier.

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3. Berufsschulen stärken

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Moderne Werkstätten, digitale Ausstattung und genügend Fachlehrer. Berufsschulen müssen mit der technischen Entwicklung ihrer Ausbildungsbetriebe Schritt halten können.

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4. Meister attraktiver machen

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Wer nach der Ausbildung den Meister macht, übernimmt Verantwortung, bildet häufig selbst Nachwuchs aus und schafft möglicherweise später Arbeitsplätze.

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Deshalb: finanzielle Hürden der Meisterausbildung beseitigen, Gründungen erleichtern und jungen Menschen zeigen, dass der Weg vom Azubi zum Meister und eigenen Unternehmen eine echte Aufstiegsperspektive ist.

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CDU & Grüne:

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! Akademisierung statt beruflicher Stärke

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-> NRW im Bildungsmonitor berufliche Bildung/

      Arbeitsmarktorientierung

      auf Platz 15 von 16

 

-> tausende unbesetzte Ausbildungsstellen

 

->  berufliche Orientierung  zu spät,

       zu wenig praxisnah

 

-> Ausbildung, Handwerk und Meister immer noch

     zweite Wahl

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Nicht jeder braucht einen Bachelor. Aber viele von uns brauchen jemanden, der weiß, wie man ein Haus baut,  eine Heizung repariert oder einen Betrieb führt.

 

NRW ist Vorletzter im Bildungsmonitor Arbeitsmarktorientierung.

Ausbildung, Handwerker &  Meister

Hochschulen, Forschung &  Zukunft

Forschung soll Probleme von morgen lösen -

nicht politische Moden von heute finanzieren.

 

900.000€ für zwei neue Genderprofessuren allein in 2025 in NRW.

CDU & Grüne:

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! zu wenig Fokus auf Zukunftstechnologien

 

! zu viel Orientierung am Staat, statt an 

   Wertschöpfung

 

! falsche Förderprioritäten

 

->  2 neue Professuren für Gendergerechtigkeit,

       jeweils 450.000€ allein in 2025

 

! zu wenig Transfer in die Wirtschaft

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So löst MC das:
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1. Zukunftsfächer priorisieren

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Landesmittel stärker auf Bereiche konzentrieren, in denen NRW Innovation, Wertschöpfung und Versorgung voranbringen kann:

Maschinenbau & Ingenieurwissenschaften, Informatik & KI, Medizin & Medizintechnik, Robotik & Automatisierung,  Energie- & Materialforschung

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Keine Verschwendung von Ressourcen für immer mehr akademische Abschlüsse, die entweder beim Staat landen oder in der Wirtschaft nicht gebraucht werden.

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2. Forschung muss schneller in die Praxis

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Hochschulen, Mittelstand und Industrie stärker miteinander vernetzen. Ausgründungen vereinfachen, Technologietransfer beschleunigen und bürokratische Hürden für Kooperationen abbauen.

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Eine gute Idee aus einem NRW-Labor sollte möglichst auch in NRW zum Unternehmen werden können.

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3. Wissenschaftsfreiheit – Prioritäten beim Steuergeld


Welche Fragen Wissenschaftler erforschen, entscheidet nicht die Politik. Wo das Land zusätzliche strategische Fördermittel einsetzt, darf und muss es aber Schwerpunkte setzen.
 

Für mich haben Investitionen in beispielsweise KI, Medizin oder Ingenieurwissenschaften Vorrang vor immer neuen staatlich finanzierten identitätspolitischen Nischenprogrammen.
 

4. NRW soll wieder Spitze sein wollen
 

Unsere Hochschulen sollen nicht nur Studenten verwalten, sondern Talente, Forscher, Gründer und Technologien hervorbringen, die international mithalten.
 

Unser Anspruch darf nicht Mittelmaß sein. NRW soll bei Forschung und Innovation zu den Besten gehören.

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