
Mehr bauen - einfacher bauen
Eine Wohnung, die wegen immer neuer Vorschriften nicht gebaut wird, kann auch niemand mieten.
Nur ca. 37.000 neue Wohnungen 2025 bei einem Bedarf von über 60.000.
CDU & Grüne:
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! Wohnungsbau kommt nicht hinterher
-> 2025 nur 37.185 neu gebaute Wohnungen:
9,4% weniger als 2024
! Bauen weiter verkompliziert:
-> Abstandsflächen, Stellplätze,
Gestaltungsvorgaben, kommunale
Bauvorschriften
-> Solarpflicht für Neubau seit 2025
! Nachverdichtung unnötig begrenzt
-> 0,4 mal Gebäudehöhe, mind. 3 Meter Abstand
So löst MC das:
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1. Bauvorschriften auf das Notwendigste reduzieren
Abstands-, Stellplatz-, Gestaltungs- und andere Zusatzvorgaben deutlich reduzieren.
Was Sicherheit, Brandschutz oder Nachbarn nicht nachvollziehbar schützt, darf Wohnungsbau nicht verteuern oder verhindern.
2. Solarpflicht abschaffen
Ob sich eine Solaranlage auf einem Neubau lohnt, entscheidet der Eigentümer – nicht das Land. Seit 2025 schreibt NRW Photovoltaik auf geeigneten Dachflächen neuer Wohngebäude grundsätzlich vor. 
3. Nachverdichtung einfacher machen
Aufstocken, Dachgeschosse ausbauen, Baulücken schließen und bestehende Gebäude zu Wohnungen umnutzen – dafür Abstands- und Verfahrensregeln drastisch reduzieren.
4. Wer nach Regeln baut, muss nicht auf Erlaubnis warten
Genehmigungsfreie Verfahren für standardisierte Wohnbauvorhaben ausweiten. Wo weiterhin eine Genehmigung nötig ist: feste Entscheidungsfrist und anschließend Genehmigungsfiktion, soweit keine sicherheitsrelevanten Gründe entgegenstehen.
Wir haben keinen Wohnungsmangel, weil die Menschen vergessen haben, wie man Häuser baut. Wir machen es ihnen nur unnötig schwer.
So löst MC das:
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1. Mietpreisbremse abschaffen
Der Staat kann den Preis einer knappen Wohnung begrenzen – eine zusätzliche Wohnung entsteht dadurch nicht. Statt immer neue Mietregeln zu schaffen, muss das Angebot wachsen.
Die Mietpreisbremse ist Bundesrecht; NRW bestimmt aber per Landesverordnung, wo sie gilt. Aktuell sind es 57 Kommunen. 
2. Privaten Wohnungsbau wieder attraktiv machen
Wer eigenes Kapital in neue Mietwohnungen steckt, soll Geld verdienen dürfen.
Verlässliche Regeln, weniger Auflagen und keine ständig neuen Eingriffe in die Vermietung schaffen den Anreiz, wieder mehr privaten Wohnraum zu bauen.
3. Private Vermieter nicht wie Wohnungskonzerne
behandeln
Wer eine oder zwei Wohnungen als Altersvorsorge vermietet, ist kein Immobilienkonzern. Kleine private Vermieter brauchen einfache Regeln und Planungssicherheit statt immer neuer Nachweis-, Informations- und Regulierungspflichten.
4. Angebot statt staatlicher Wohnungsbau
Das Land soll nicht versuchen, den Wohnungsmangel selbst wegzubauen.
Seine Aufgabe ist, Bauland, Baurecht und Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass private Investoren wieder Wohnungen schaffen.
Man kann den Preis einer knappen Wohnung regulieren. Mehr Wohnungen hat man danach trotzdem nicht.
CDU & Grüne:
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! staatliche Preisregulierung
-> Mietpreisbremse in 57 Kommunen,
bis Ende 2029 verlängert
! private Vermieter und Investoren bekommen mehr
Hürden statt Anreize
! privates Kapital für Wohnraum wird blockiert
Mieten werden nicht dadurch günstiger, dass der Staat einen Deckel auf den Mangel packt.
Mietpreisdeckel in 57 Kommunen. Private Investitionen werden blockert.
Bezahlbare Mieten durch mehr Angebot
Eigentum ermöglichen-
Grunderwebsteuer senken, besser ganz weg
Wohneigentum ist nicht nur ein Zuhause.
Es ist zentraler Baustein privater Altersvorsorge.
6,5 % Grunderwerbsteuer in NRW - Höchstwert Deutschlandweit.
CDU & Grüne:
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! 6,5% Grunderwerbsteuer
-> höchster Wert in ganz Deutschland
-> bei 500.000€ Kaufpreis
allein 32.500€ nur Steuern
-> Eigentum als private Altersvorsorge wird
unmöglich gemacht
-> bürokratische Förderkredite mit engen
Einkommensgrenzen
So löst MC das:
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1. Grunderwerbsteuer deutlich senken –
mit dem Ziel, sie abzuschaffen
Der Erwerb von Eigentum darf nicht mit einer fünfstelligen Steuerrechnung beginnen.
Als würden Grundbesitzabgaben nicht reichen!
NRW soll den Steuersatz zunächst deutlich reduzieren und die Grunderwerbsteuer perspektivisch abschaffen.
2. Selbstgenutztes Wohneigentum zuerst entlasten
Wenn eine vollständige Abschaffung nicht unmittelbar finanzierbar ist, hat der Erwerb des ersten selbstgenutzten Eigenheims oder der ersten selbstgenutzten Wohnung Priorität.
3. Eigentum als Altersvorsorge begreifen
Wer während seines Erwerbslebens eine Immobilie abbezahlt, senkt seine Wohnkosten im Alter und baut eigenes Vermögen auf.
Wohnungspolitik darf deshalb nicht nur fragen, wie Menschen heute zur Miete wohnen – sondern auch, wie sie langfristig Eigentum aufbauen können.
4. Steuersenkung statt Förderantrag
Keine komplizierten Programme, mit denen der Staat einen Teil dessen zurückgibt, was er vorher kassiert hat. Die Belastung soll gar nicht erst entstehen.
Der Staat muss den Traum vom Eigenheim nicht fördern. Es würde schon helfen, wenn er ihn nicht mit 6,5 Prozent besteuert.








